ST. PETER UND PAUL

Katholische Kirchengemeinde Potsdam

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Sternsingeraktion 2017 „Segen bringen, Segen sein..."

Am Samstag nach dem Dreikönigsfest zogen in Potsdam-Bornstedt die Sternsinger von Haus zu Haus. Seit mehreren Jahren wird die Sternsingeraktion der Pfadfinder gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde Bornstedt durchgeführt, mit der die Kinder an Not und Armut in anderen Teilen der Welt erinnern. Das Motto der diesjährigen Aktion, lautete „Segen bringen, Segen sein, Gemeinsam für Gottes Schöpfung - in Kenia und weltweit!“ Konkret ging es bei der Sammlung um Projekte für die Wasserversorgung und bodenschonende Landwirtschaft im dürregeplagten Nordwesten Kenias und die Friedensarbeit in der kenianischen Grenzregion zu Äthiopien.

2017 Sternsinger Bornstedt

Am 13. Januar besuchten die Sternsinger den Ministerpräsidenten und zwei Ministerien.

17 Sternsinger beim MPMichael Franz schreibt darüber: „Liebe Sternsinger, liebe Eltern, dank allen, die am vergangenen Freitag zur gelungenen Sternsingeraktion in den „Mysterien“ unseres Landes Brandenburg beigetragen haben. Ich hatte das Gefühl, dass sich der Ministerpräsident sehr gefreut und offen gegenüber den Kindern war. Die ganze Staatskanzlei war auf den Beinen und hat den Anlass zum Neujahresempfang genutzt. Im Justizministerium haben die Sternsinger zum achten Mal vorbei geschaut. Eine kleine und feine und vertrauliche Runde. Und nach dem Premierenbesuch im Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur bei Frau Dr. Münch haben wir eine persönliche Einladung fürs nächste Jahr erhalten. Sie freut sich, wenn eine Tradition entsteht.  Also ein gelungener Vormittag gemeinsam gestaltet mit der evangelischen Gemeinde in Bornstedt. Anbei ein Link mit ein paar fotografischen Eindrücken.

 

 

Pfadfinder Stämme Sanssouci und Alanen gemeinsam im Herbstlager

16 herbstlagerEin besonderes Herbstlager 2016 (23.9.-25.9.) ist vorbei. Wir haben nicht nur traditionell die Einstufungen und Hochstufungen vorgenommen. Der BdP Stamm Alanen aus Potsdam Babelsberg war mit uns zusammen auf dem Zeltplatz Bäkewiese. Wir haben das Herbstlager zusammen durchgeführt, um uns besser kennenzulernen. Neben dem Aufbau der Zelte, dem Kochen, den Morgen- und Abendrunden, Singen und Spielen, war der gemeinschaftliche Höhepunkt vielleicht ein schon historisches Streitgespräch in der Riesenjurte am Feuer zu den Unterschieden zwischen den Pfadfindergruppierungen: Halstuchfarben, Fell statt Isomatte, Leiter schon mit 14 statt nach der Roverzeit, viele Aufnäher auf beiger Kluft statt  blaues Hemd , Meute und Sippe statt Stufen, Jungen und Mädchen der Sippen getrennt statt zusammen in den Stufen... Viele Unterschiede, aber am Ende sind wir alle Pfadfinder mit Spaß am Singen und an der Gemeinschaft. Weiter ging es mit der Singerunde bis in die Nacht. Den Sonntagmorgen  beendeten wir dann mit einer gemeinsamen Andacht bei Sonnenschein und unter freiem Himmel. Allen hat das Lager viel Spaß gemacht und wir wollen uns wiedersehen.

16 herbstlager 2

Pfadfinder bringen Friedenslicht aus Bethlehem

„Hoffnung schenken – Frieden finden" Friedenslichtaktion 2015 setzt Zeichen für Gastfreundschaft und für Menschen auf der Flucht

Das Friedenslicht wird am 4. Advent von den Pfadfindern in unsere Gemeinde gebracht. Davor hat die Flamme schon einen langen Weg aus der Geburtsgrotte in Bethlehem hinter sich. Die Potsdamer Pfadfinder holen das Friedenslicht in Berlin ab und werden es im Gottesdienst um 10 Uhr in die Kirche tragen. Friedenslicht 2015Anschließend steht es an den Altarstufen und ab Weihnachten an der Krippe. Es ist ein schöner Brauch, dass dieses Licht in die Familien und zu den Menschen gebracht wird, die sich darüber freuen und dies als Stärkung empfinden. Oft wird das Licht am Weihnachtsbaum mit der Flamme aus Bethlehem entzündet. Die Pfadfinder bieten nach der Sonntagsmesse Kerzen mit dem Motiv des Friedenslichtes an, Laternen zum Transport bitte mitbringen!

 
Treffen der Pfadfinder

Logo DPSGWir treffen uns in der Regel samstags ab 14 Uhr im Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64. Neben den Gruppenstunden finden viele Fahrten und Lager statt. Kinder und Jugendliche können gerne als Gäste teilnehmen. Wir freuen uns über Erwachsene, die als Leiter mitmachen möchten. Schreibt uns einfach eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Pfadfinder der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) sind in vier Gruppen organisiert: Wölflinge (7-10 Jahre), Jungpfadfinder (10-13 Jahre), Pfadfinder (13-16 Jahre) und Rover (ab 16 Jahren)

Ihr findet uns auf unserer Webseite und auch bei facebook k

 

Pfadfinder im Sommerlager auf Usedom

Liebe Gemeinde, hier ein Zwischenstand zum Sommerlager in Zinnowitz auf Usedom: die Stimmung im Pfadilager ist super. Wir haben einen guten Lagerplatz am St. Otto-Heim.  Bisher wurden wir nicht kräftig beregnet und die Jungpfadfinder machen ihren Hike. DSC 2554Die Ostsee wurde schon erkundet, aber gerade verhindern starke Wellen und Wind, dass wir nochmals in das Wasser gehen können. Entschädigt wurden wir durch die Sonne und ein Eis während der Fotorallye in der Stadt. Gerade jetzt werden die neuen Liederbücher am Lagerfeuer eingesungen. Beste Grüße aus Zinnowitz, Die Pfadfinder. 
> weitere Fotos in der Bildergalerie

 
 
 
Auf dem St. Olavsweg durch Norwegen

Felix Wemhof und Konrad Amrhein aus der Propsteigemeinde sowie Felicia Bahr aus der evangelischen Nachbargemeinde sind auf dem St. Olavsweg, der sie von Oslo bis Trondheim führen wird. Das Bonifatiuswerk hat dazu einen Blog eingerichtet und eine Spendenaktion gestartet, die dem Neubau des katholischen Doms in Trondheim zugute kommt.  Die drei Jugendlichen haben sich ein Spendenziel gesetzt: für jeden gelaufenen Kilometer 5 Euro. Bei einer Gesamtlänge von 650 km wären das 3.250 Euro.
Olafsweg
Der aktuelle Spendenstand am 26.8.15 lautet 732 EUR oder 146,4 km. Die Spendenaktion ist bis zum 14.10.15 freigeschaltet. Bitte unterstützen Sie die jungen Pilgerer > mit einer kleinen Spende
Interessierte können den Weg unserer Jugendlichen verfolgen und z.B. lesen, welche persönlichen Pilgererfahrungen sie gesammelt haben. > Blog

Für den Aufbruch der Kirche in Norwegen! 
Es gleicht einem Wunder! Die katholische Kirche wächst und das mitten in Europa. Jahr für Jahr strömen in Norwegen mehr Menschen in die Gottesdienste, obwohl dort katholische Christen in der Diaspora ihren Glauben leben müssen. Die katholischen Christen in Norwegen leben in einer extremen Diaspora. Nur 4 Prozent Katholiken leben in Norwegen und müssen weite Wege zurücklegen, um am Gemeindeleben teilhaben zu können. > weiterlesen

Bauen Sie mit! Die junge Kirche von Trondheim braucht Ihre Hilfe!

Die kleine Diaspora-Kirche steht mit dem Neubau des Doms in Trondheim vor einem finanziellen Kraftakt. Allein kann sie dieses Großprojekt, das auf 10 Millionen Euro veranschlagt ist, niemals stemmen. Sie ist eine arme Kirche in einem reichen Land, die ohne Hilfe aus Deutschland nicht einmal ihre Priester bezahlen kann. Vom Staat erhält sie kaum Unterstützung und die Katholiken gehören als Zuwanderer zu den Ärmeren der Gesellschaft.

Die Kirche in Norwegen ist deshalb auf die Solidarität der deutschen Katholiken angewiesen, auf Ihre Hilfe! Auch den deutschen Bischöfen ist der Dombau in Trondheim ein Herzensanliegen.  Die Deutsche Bischofskonferenz hat das Bonifatiuswerk offiziell damit beauftragt, Spenden für den Bau der neuen Domkirche zu sammeln.

Unsere Jugendlichen unterstützen diese Initiative durch ihren Pilgerweg > Bitte spenden Sie einen kleinen Beitrag

 

 

 


 

 

Auf den Spuren des Heiligen Olavs

Die Pfadfinderstufe unseres Potsdamer Stammes „Sanssouci" besuchte im Sommer 2014 zusammen mit anderen Pfadfindern aus dem Diözesanverband Berlin der DPSG Norwegen. Im Mittelpunkt der vierzehntägigen Fahrt stand dabei eine Wanderung auf den St. Olavsweg, ein Pilgerweg, der Oslo mit Trondheim im mittleren Norwegen verbindet.  Der Heilige Olav wurde um das Jahr 1000 n.Chr. als Sohn eines Wikingerkönigs geboren und schickte sich als norwegischer König
Olav Haraldsson SoLa St. Olav weban, ganz Norwegen zu christianiseren und in ein christliches Reich umzuformen. Bereits ein Jahr nach seinem Tod wurde er als Märtyrer vom Papst heiliggesprochen. Ihm zu Gedenken wurde in Trondheim, der mittelalterlichen Königsstadt Norwegens namens Nidaros, der Nidarosdom errichtet. Zudem erinnert noch heute der 643 km lange St. Olavsweg an diesen Heiligen aus Skandinavien. > Bericht 

Juffis beim Hike durch den Harz

Ferienzeit ist Fahrtenzeit für die Pfadfinder.
So machten sich die Wölflinge und Jung- pfadfinder (jeweils 13 Kinder und drei Leiter) Anfang August auf den Weg in den nördlichen Harz. Ziel war der DPSG Zeltplatz am „Forsthaus Eggerode", gelegen zwischen Blankenburg und Thale. Hoehle webDie Jungpfadfinder starteten mit einem Hike (Wanderung, Geländemarsch) in Halberstadt beginnend und der Nase folgend ins Unbekannte. Das „Forsthaus Eggerode" war das Ziel, welches an den folgenden vier Tagen erreicht werden sollte. Sämtliches Gepäck, bestehend aus Schlafsäcken, Kleidung, Proviant und Geschirr wurde getragen und geschlafen haben wir in der freien Natur. So rollten wir am ersten Abend den Schlafsack in den „Sandhöhlen" an der Burgruine Regenstein nördlich von Blankenburg aus. > Bericht

20140816 142936 

 


 

Pfadfinderstamm SANSSOUCI gegründet

Vor drei Jahren wurde die Pfadfinder-Siedlung Peter & Paul auf Probe gegründet. Am 24. Mai 2014 war die Zeit reif: 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene luden zur Stammesgründung SANSSOUCI auf die Treppen des Weinbergschlosses ein. Unbeschwert und „ohne Sorgen" wollen die Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder, Rover und Leiter wie einst hier Friedrich der Große raus aus dem Alltag und die Natur genießen. Nach der Eröffnung zog der Stamm samt Gästen zum Gottesdienst in die Bornstedter Kirche und anschließend zur Feier in den Treffpunkt Freizeit.

Stammesgruendung 240514

 
 

 

 

Hike, Stratego und Friedensgebet – Pfadfinder unterwegs

Die Sommerzeit ist der Höhepunkt im Leben der Pfadfinder. Die Georgspfadfinder sind in der letzten Woche der Sommerferien gemeinsam mit ihrem Mutterstamm St. Otto aus Zehlendorf in die sächsische Schweiz aufgebrochen. Die ältesten, die Pfadis, begaben sich dazu auf den Hike. Das ist echtes Pfadfinderdeutsch und heißt unterwegs sein ohne sicheres Übernachtungsquartier. Von der Höhle bis zur Scheune wurden ungewöhnliche Orte in Sachsen für die Nacht aufgesucht, bevor der Lagerplatz erreicht war. Für die Jungpfadfinder bildete der frühmorgendliche Gang auf den Lilienstein und das Pfadfinderversprechen hoch über dem Elbtal ein unvergessliches Erlebnis. Die Wölflinge haben besonders die großen Spiele, das Dorfspiel und besonders Stratego genossen, denn dahinter verbirgt sich nicht nur ein Brett – sondern auch ein spannendes Geländespiel. > Fotos

Kanu 1
Am ersten Septemberwochenende waren dann gleich wieder alle unterwegs. Über 50 Pfadfinderinnen und Pfadfinder machten sich auf nach Werder, die Jüngeren mit dem Fahrrad, die Juffis und Pfadis mit dem Kanu von Hermannswerder. Dort folgte abends die feierliche Aufnahme der Neuen. Unser Stamm wächst, schon jetzt machen 60 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und wir freuen uns besonders über Jugendliche und junge Erwachsene, die uns ein weiteres Wachstum erst ermöglichen!

Der besondere Höhepunkt in Werder war das nächtliche Friedensgebet in der Kirche, zu dem unser Papst Franziskus allen diesem Tag aufgerufen hatte

 


 

Neue Zelte für die Pfadfinder

Große Freude bei den Potsdamer Georgspfadfindern. Die Kirchengemeinde hat zwei Zelte erworben und damit den ersten Teil der Grundausstattung für Fahrten und Lager angeschafft. Mit Spannung wurden vor der Messe am 21. April die großen Pakete geöffnet und zunächst das weiße Küchenzelt aufgebaut. Dann folgte das ErkennungsBeim Pfadfinderlied: Flinke Hände, flinke Füßezeichen der deutschen Pfadfinder, ein große, schwarze Jurte.

210421 kkDie Schwarzzelte nutze bereits die Bündischen Jugend. Diese entdeckten sie Ende der 1930er Jahre auf ihren Fahrten nach Finnland bei den Samen, einem sind Nomadenvolk die in Zelten wohnen. Nachdem die Schwarzzelte als Zeichen der Bündischen Jugend von der Hitlerjugend verboten wurden, sind sie seit den 50er Jahren bei den Pfadfindern in Deutschland weit verbreitet. Die einzelnen Zeltplanen lassen sich, besonders bei den kleineren Kohten, aufteilen und auch bei Wanderungen so auf verschiedenen Schultern transportieren. Die große Jurte kann einer ganzen Gruppe als Schlafzelt dienen oder als Versammlungszelt genutzt werden. In der Mitte brennt häufig ein Feuer. Auch in der von den Pfadfindern mitgestalteten Messe stand das Zelt im Mittelpunkt. Das Zelt Gottes ist seit dem 2. Vatikanischen Konzil auch ein stärker wahrgenommenes biblisches Bild für die Gegenwart Gottes. Nachdem die Pfadfinder Zeltteile gezeigt und Zelterfahrungen geschildert hatten, erinnerte Propst Müller zur Überraschung vieler daran, dass Amen vom gleichen Wortstamm wie das Wort für Zeltpflock stammt, eine Verbindung, der auch viele Gottesdienstbesucher beim anschließenden Treffen in und um die Zelte noch nachspürten. > weitere Bilder in der Bildergalerie


 

Pfadfinder starten nach Michendorf
zum Besuch des St. Georghauses

Die Jungpfadfinder starteten am Samstag, den 16.2., von Potsdam durch die Ravensberge nach Michendorf. Ihr Ziel war das St. Georgshaus in Michendorf, das auch ein Zentrum für die Berliner DPSG ist und ideale Möglichkeiten für Pfadfinder bietet.

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friedenslicht logoFriedenslicht aus Betlehem kommt nach Potsdam

Die Pfadfinder bringen seit Jahren das Licht aus Betlehem in die Gemeinden in Europa. Am 3. Advent kommt das Licht in Berlin an und wird von unseren Pfadfindern nach Potsdam geholt. In einer kleinen Andacht, um 18.00 Uhr, in der Propsteikirche wird das Licht begrüßt und dann weitergeben. Gern können Laternen mitgebracht werden, um die Flamme weiterzutragen.

Gedanken zum Friedenslicht-Logo: Im Mittelpunkt steht die Flamme einer stilisierten Kerze. Dieses Licht durchbricht die Nacht, die uns vielfältig umgibt. Die drei Sterne stehen für den dreieinigen Gott, der uns durch die Nacht begleitet, wie auch für die drei „Prinzipien“ der Weltpfadfinderbewegung. Die beiden gekreuzten Parallelogramme sind Sinnbild für das Kreuz Christi. Sie können aber auch als Krippe gedeutet werden, die Christus als Licht der Welt birgt. Gleichzeitig erinnern sie an einen Pfadfinderknoten. Das Logo ist auch als Friedenszeichen zu deuten: Die Balken erinnern daran, dass sich Menschen unterschiedlicher Nationen, unterschiedlicher Hautfarbe oder unterschiedlicher Gesinnung die Hand zum friedlichen Miteinander reichen.  


Unser erstes Sommerlager

Schon kurz nach der Gründung im Jahr 2012 konnten knapp 30 Pfadfindern das erste eigene Sommerlager gestalten. Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder radelten dafür ab Rathenow zum Campingplatz "Am Kamernschen See" zwischen Havelberg und Rathenow. Dort zelteten sie, organisierten ein tolles Lagerfeuer und übten Lieder. Höhepunkt war die Lagerolympiade mit Floßbau und Flußquerung. Auch Kaplan Hassenforder kam zur Unterstützung und feierte mit den Pfadfindern die Lager-Messe. Dafür wurde aus Bäumen eigens ein Lagerkreuz und aus alten Paletten ein Altar gezimmert. Alle Pfadfinder freuen sich schon auf neue Lager und Abenteuer im nächsten Jahr.

Sommerlager 2012

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